Mittwoch, Dezember 2, 2020

Abschlussarbeit ohne Stress schreiben? So klappt’s!

Ganz ohne Aufregung geht niemand an die Aufgabe heran, wenn er eine gute oder sehr gute Masterarbeit schreiben muss. Besser klappt das Ganze, indem man von vornherein Stress vermeidet und mit einer guten Planung an die Sache herangeht. Schreibblockaden und die generelle Angst vor dem Versagen bringen einen nicht weiter. Stattdessen gilt es, mutig und mit Elan an das Schreiben heranzugehen.

Der Schreibblockade keine Chance geben

Eine Blockade beim Schreiben entsteht immer dann, wenn Studierende die Arbeit zu lang aufschieben. Deshalb ist es wichtig, das Scheiben, das Korrigieren alles andere minutiös zu planen. Doch der beste Plan nützt nichts, wenn man sich nicht daranhält. Deshalb ist es wichtig, sich selbst immer wieder für einzelne Etappen zu belohnen und stets mit Disziplin bei der Sache zu sein. Pausen gehören ebenso dazu, um eine Schreibblockade, die man zwischendurch hat, nachhaltig zu überwinden.

Wer das Buch, Skript oder die Abschlussarbeit binden lassen möchte, sollte sich bereits während des Schreibens nach einem passenden Anbieter umsehen. Auch das frühzeitige Auswählen des entsprechenden Dienstleisters kann sich motivierend auf das Schreiben auswirken. Mit dem Ziel fest vor Augen bleibt die Blockade während des Schreibens aus.

Besser mit Deadlines umgehen

Ohne Deadlines geht es nicht. Das gilt auch für die Abgabe einer Abschlussarbeit. Generell sollten sich Studierende vor Augen führen, dass man sich bei der Arbeit nur in begrenztem Rahmen einen gewissen Perfektionismus leisten kann, denn das Kontingent an Zeit ist knapp. Dieses muss man geschickt nutzen, ohne dabei über das Ziel hinauszuschießen.

Eine gute Idee ist es, wenn sich Betroffene nicht nur an die Deadline für die finale Abgabe halten oder Termine zur Besprechung mit dem Betreuer berücksichtigen, sondern eigene Zwischenetappen einbauen. Je fester man sich an die eigenen zeitlichen Rahmen hält, desto weniger wird einen das Gefühl überkommen, dem Ganzen nicht gewachsen zu sein. Nicht vergessen werden sollte, dass manche Menschen wegen einer Krankheit oder unvorhergesehener Dinge eventuell weniger Zeit haben werden als andere. Deshalb ist es wichtig, immer einen zeitlichen Puffer einzubauen.

Keine Angst vor Noten oder Wirtschaft

Angst bremst das eigene Potenzial aus und wirkt lähmend auf Menschen mit eigentlich guten Ideen und den besten Chancen auf eine tolle Note. Wer jedoch immer nur die Benotung vor Augen hat, der macht sich damit selbst nur unnötig Stress. Deshalb sollten sich Betroffene lieber kleine, erreichbare Ziele setzen, statt unbedingt eine Eins vor dem Koma zu erwarten. Sollte sich eine Bestnote ergeben, ist das natürlich schön. Erst einmal sollte man sich jedoch freuen, wenn es so weit kommt, die Abschlussarbeit binden zu lassen. Das Schreiben einer Abschlussarbeit ist immer eine Herausforderung. Wer es schafft, kann stolz auf sich sein – erst einmal unabhängig von der Note.

Nicht nur die finale Note, sondern auch die Wirtschaft als Ganzes macht vielen Studenten Angst. Natürlich ist eine gute Note wichtig, um später einen tollen Job zu finden. Doch es hilft ungemein gegen die Angst, wenn man sich vor Augen führt, dass gute Noten reichen. Es muss nicht sehr gut sein, wenn man sowohl menschlich als auch fachlich überzeugt. Hier spielt die Note der Abschlussarbeit nur eine kleine Rolle. Das beruhigt!

Neben der Note und der anschließenden Jobsuche macht vielen Betroffenen auch die Angst vor dem Unternehmen zu schaffen, mit welchem man während des Schreibens kooperiert. Eine offene und ehrliche Kommunikation zwischen Studierenden und Unternehmen schafft Abhilfe!

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