Mittwoch, Dezember 2, 2020

Diese Kochbücher sollte man gelesen haben!

Die Kunst des Kochens wird nicht jedem Menschen gleichermaßen in die Wiege gelegt. Doch das bedeutet nicht, dass die Untalentierten nicht auch einen wahren Gaumenschmaus auf den Tisch bringen können.

Mit der Hilfe von tollen Kochbüchern gelingt das neue Lieblingsrezept wie von Zauberhand. Doch die Auswahl an Kochbüchern auf dem Markt ist groß, sodass schnell der Überblick verloren gehen kann. Welche Kochbücher besonders zu empfehlen sind, zeigt der folgende Beitrag.

Das richtige Kochbuch für die vegetarische Küche

Die Liste an vegetarischen Kochbüchern ist schier unendlich. Dabei enthalten viele von ihnen äußerst außergewöhnliche Zutaten, von denen der Normalverbraucher in seinem Leben wahrscheinlich noch niemals gehört hat.

Anders sieht dies allerdings bei dem Kochbuch „Veggies“ von Jamie Oliver aus. Dieses enthält ausschließlich Rezepte, die wirklich einfach umsetzbar sind und auch hinsichtlich ihres Geschmacks überzeugen. Inspiration holt sich der bekannte Koch dabei bei seinen Reisen rund um die Welt.

Unter anderem können sich Käufer des Kochbuchs auf Trauben-Radicchio-Salat, Polenta-Pommes, Pilz-Stroganoff oder Blumenkohl-Tikka-Masala freuen. Dabei verfolgen die Rezepte nicht das Ziel, Fleisch durch Bohnen oder Tofu zu ersetzen, sondern die Gemüseküche originär zu gestalten.

Zwar war Jamie Oliver nie für seine vegetarischen Rezepte bekannt, allerdings führte dies dazu, dass dieses Kochbuch auch die größten Fans von Fleisch überzeugen kann. Viele spannende Rezepte und das Kochbuch finden Sie hier.

Albanien überzeugt kulinarisch

Bledar Kola hat seine Heimat lange Zeit verheimlicht. Heute verspürt er allerdings wahren Stolz, wenn er an sein Heimatland Albanien denkt. Die neu entdeckte Heimatliebe führte dazu, dass der Koch in Tirana schon bald sein eigenes Restaurant mit dem Namen „Mullixhiu“ eröffnete.

Das Interior des Lokals erinnert an eine einfache Bauernstube, jedoch werden in der Küche äußerst anspruchsvolle Ziele verfolgt. Die traditionellen albanischen Gerichte werden dort nämlich innovativ umgesetzt oder sogar ganz neu erfunden. So ist es kein Wunder, dass das Restaurant eine große Anziehungskraft auf die internationale Feinschmeckerregie ausübt.

Das Land Albanien kann allerdings auch von zuhause aus entdeckt werden, nämlich mit dem Kochbuch von Kola „Die neue albanische Küche. Mediterran, Modern, Mullixhiu“. Die Rezepte, die dieses Kochbuch bietet, sind wirklich etwas ganz Besonderes. Beispielsweise stehen überbackenes Ziegenfleisch, Weizensuppe mit Spinat und Trauben und ein Salat aus Kaki und Kürbis auf dem Speiseplan. Die ansprechende Bebilderung des Kochbuches regt den Appetit zusätzlich an.

Das ambitionierte Einwecken

Viele Köche verkaufen das Fermentieren als eine wahre Innovation, dabei ist die Technik bereits sehr alt. Dennoch konnte die Spitzenküche ihr Niveau immens durch die Nutzung von geschmacksverändernden Edelschimmelkulturen und Bakterien steigern.

„Das Noma-Handbuch Fermentation“ der Starköche David Zilber und René Redzepi aus Kopenhagen entpuppt sich in dieser Beziehung als ein wahrer Schatz und vermittelt interessantes Wissen zum Thema Fermentieren. Selbst, wenn keine Ambitionen bestehen, Pflaumenessig in zwei Stufen zu vergären oder ein Kürbiskern-Miso herzustellen, bietet dieses Kochbuch außergewöhnliche und faszinierende Einblicke.

Durchaus alltagstauglich sind dabei beispielsweise die Kapitel über die Milchsäuregärung oder die Herstellung eines Gewürzes aus Stachelbeeren. Neue Aromawelten werden durch das Hinzufügen von schwarzem Knoblauch zu Eiscreme aufgezeigt. Ein Kochbuch für diejenigen, die in der Küche besonders experimentierfreudig und wissbegierig sind!

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