Donnerstag, September 24, 2020

Andreas Gryphius

Leben

Andreas Gryphius (* 2. Oktober 1616 in Glogau, † 16. Juli 1664 ebd.) war ein deutscher Dichter, Dramatiker und Bühnenautor. Mit seinen eloquenten Sonetten, welches „Das Leiden, die Gebrechlichkeit des Lebens und der Welt“ enthält, gilt er als einer der bedeutendsten Dichter des deutschen Barock. Er war einer der ersten Improvisatoren der deutschen Sprache und Poesie. Gryphius ist geboren und aufgewachsen in Glogau, Herzogtum von Głogów, Schlesien. Im Alter von 33 Jahren heiratete er Rosina Deutschländer, mit der er sechs Kinder, Christian, Constantin, Anna Rosine, Theodor, Maria Elisabeth und Daniel, hatte.

Werke

  • Sonette (1637)
  • Son- und Feyrtags-Sonette (1639)
  • Oden (1643)
  • Leo Armenius, oder Fürsten-Mord (1650)
  • Kirchhofsgedanken (1656)
  • Cardenio und Celinde, oder unglücklich Verliebete (1657)
  • Catharina von Georgien (1657)
  • Ermordete Majestät oder Carolus Stuardus König von Groß Brittannien (1657)
  • Absurda Comica. Oder Herr Peter Squentz (1658)
  • Großmütiger Rechts-Gelehrter / oder sterbender Aemilius Paulus Papinianus (1659)
  • Verlibtes Gespenste / Die gelibte Dornrose (um 1660)
  • Horribilicribrifax. Teutsch (1663)

Sonette:

  • Abend
  • An die Welt
  • Es ist alles eitel
  • Menschliches Elende
  • Thränen des Vaterlandes

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