Samstag, April 10, 2021

Franz Grillparzer

Franz Seraphicus Grillparzer (* 15. Januar 1791 in Wien, † 21. Januar 1872 ebd.) war ein österreichischer Schriftsteller, der als führender österreichischer Dramatiker des 19. Jahrhunderts gilt.

Das Leben von Franz Grillparzer

Grillparzer wurde in Wien, Österreich, geboren. Sein Vater, Wendel E. J. Grillparzer (Rechtsanwalt) und die Mutter Anna F. Sonnleithner waren stark verschuldet.
Seine Stücke wurden und werden häufig am berühmten Burgtheater in Wien aufgeführt. Er schrieb zudem die Trauerrede für Ludwig van Beethovens Beerdigung.

Werke von Franz Grillparzer

  • Die Ahnfrau (1817)
  • Sappho (1818)
  • Das goldene Vlies (1822)
  • König Ottokars Glück und Ende (1825)
  • Das Kloster bei Sendomir. Nach einer als wahr überlieferten Begebenheit (1827)
  • Ein treuer Diener seines Herrn (1828)
  • Des Meeres und der Liebe Wellen (1831)
  • Der Traum ein Leben (1834)
  • Weh dem, der lügt! (1838)
  • Der arme Spielmann (1848)
  • Ein Bruderzwist in Habsburg (1848)
  • Selbstbiographie (1853)
  • Esther (1863)
  • Die Jüdin von Toledo (1872)
  • Libussa (1872)

Mehr zu Franz Grillparzer

FranzGrillparzeraufWikipedia.de

Epoche in welcher Grillparzer aktiv war

Literaturempfehlung

Wenn Sie tiefer in die deutsche Literaturgeschichte eintauchen möchten, können wir Ihnen „Deutsche Literaturgeschichte: von den Anfängen bis zur Gegenwart“ wärmstens ans Herz legen. Neben der lebendigen Sprache und großartigen Bebilderung, stellt dieses Buch auf einfache und verständliche Weise die Zusammenhänge der Deutschen Literaturgeschichte dar.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Literaturempfehlungen

Deutsche Literaturgeschichte: Von den Anfängen bis zur Gegenwart
Allgemeinbildung deutsche Literatur für Dummies