Mittwoch, Oktober 21, 2020

Karl Gutzkow

Leben

Karl Ferdinand Gutzkow (* 17. März 1811 in Berlin, † 16. Dezember 1878 in Frankfurt a. M.) war ein deutscher Schriftsteller, welcher der Bewegung Jungdeutschlands, Mitte des 19. Jahrhundert, angehörte. Er stammte aus einer extrem armen Familie und er gehörte dem untersten und niedrigsten Zweig der Staatsangestellten an. Sein Vater hatte ein Referendariat im Kriegsministerium in Berlin und war pietistisch und puritanisch in seinen Ansichten und Forderungen.

Werke

  • Briefe eines Narren an eine Närrin (1832)
  • Maha Guru. Geschichte eines Gottes (1833)
  • Wally, die Zweiflerin (1835)
  • Öffentliche Charaktere (1835)
  • Beiträge zur Geschichte der neuesten Literatur (1836)
  • Seraphine (1838)
  • Richard Savage, Sohn einer Mutter (1839)
  • Blasedow und seine Söhne (1839)
  • Die Schule der Reichen (1841)
  • Das Urbild des Tartüffe (1844)
  • Zopf und Schwert (1844)
  • Urbild des Tartüff (1845)
  • Uriel Acosta (1846)
  • Der Ritter vom Geist (1850/51)
  • Aus der Knabenzeit (1852)
  • Der Königsleutnant (1852)
  • Die Nihilisten (1853)
  • Zauberer von Rom (1858)
  • Der Gefangene von Metz (1870)
  • Lebensbilder (1870)
  • Fritz Ellrodt (1872)

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