Dienstag, Juli 27, 2021

Hans Arp

Hans Peter Wilhelm Arp (* 26. September 1886 in Straßburg, † 7. Juni 1966 in Basel), im Englischen besser bekannt als Jean Arp, war ein deutsch-französischer Bildhauer, Maler und Dichter.

Das Leben von Hans Arp

Arp arbeitete mit außergewöhnlichen Techniken, wie beispielsweise gerissenem und geklebtem Papier. Er war als Dadaist und abstrakter Künstler bekannt.
Er wurde in Straßburg als Sohn einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters geboren. Nach der Rückgabe des Elsass an Frankreich am Ende des Ersten Weltkriegs bestimmte das französische Recht, dass sein Name „Jean“ wurde. Arp bezeichnete sich selbst weiterhin als „Hans“, wenn er Deutsch sprach.

Nachdem er die École des Arts et Métiers in Straßburg verlassen hatte, ging er 1904 nach Paris, wo er erstmals seine Gedichte veröffentlichte. Von 1905 bis 1907 studiert Arp an der Kunstschule in Weimar und er ging 1908 zurück nach Paris, wo er die Académie Julian besucht. Arp war Gründungsmitglied des Modernen Bundes in Luzern und nahm von 1911 bis 1913 an dessen Ausstellungen teil.

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Arp, Hans (Autor)
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Hans Arp: Das Lob der Unvernunft. Eine Biografie
Suter, Rudolf (Autor)
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Werke von Hans Arp

  • Kaspar ist tot (1920)
  • Die Wolkenpumpe (1920)
  • Der Pyramidenrock (1924)

Mehr zu Hans Arp

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Arp

Epoche wo Hans Arp aktiv war

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