Donnerstag, Oktober 22, 2020

Hans Fallada

Leben

Hans Fallada, eigentlich Rudolf Ditzen (* 21. Juli 1893 in Greifswald, † 5. Februar 1947 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Einige seiner bekannteren Romane sind unter anderem Kleiner Mann, Was nun? (1932) und Jeder stirbt für sich allein (1947). Seine Werke gehören überwiegend dem literarischen Stil der Neuen Sachlichkeit an, einem Stil, der mit einem emotionslosen Reportageansatz, mit Detailgenauigkeit und einer Verehrung des ‚Faktischen‘ assoziiert wird.

Werke

  • Der junge Goedeschal (1920)
  • Anton und Gerda (1923)
  • Bauern, Bonzen und Bomben (1931)
  • Kleiner Mann – was nun? (1932)
  • Wer einmal aus dem Blechnapf frißt (1934)
  • Wir hatten mal ein Kind (1934)
  • Altes Herz geht auf Reise (1936)
  • Wolf unter Wölfen (1937)
  • Der eiserne Gustav (1938)
  • Geschichten aus der Murkelei. Märchen (1938)
  • Der Alpdruck (1947)
  • Jeder stirbt für sich allein (1947)
  • Der Trinker (1950)

Bibliographie

  • Manthey, Jürgen: Hans Fallada. 11. Aufl. Hamburg 1998. Rowohlt.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here