Mittwoch, Dezember 2, 2020

Martin Opitz von Boberfeld

Martin Opitz von Boberfeld (* 23. Dezember 1597 in Bunzlau, † 20. August 1639 in Danzig) war ein deutscher Dichter, der zu seinen Lebzeiten als der größte seiner Nation galt.

Das Leben von Martin Opitz von Boberfeld

Opitz wurde in Bunzlau (Bolesławiec) in Niederschlesien, im Fürstentum Schweidnitz-Jauer, als Sohn eines wohlhabenden Bürgers geboren. Seine frühe Schulbildung erhielt er am Gymnasium seiner Geburtsstadt, dessen Rektor sein Onkel war, und er besuchte 1617 das Gymnasium „Schonaichianum“ in Beuthen an der Oder, wo er sich speziell mit französischer, niederländischer und italienischer Lyrik beschäftigte.

1618 trat er als Student der in die Universität Frankfurt/Oder ein und veröffentlichte im selben Jahr seinen ersten Aufsatz Aristarchus, sive De contemptu linguae Teutonicae, der die deutsche Sprache als für die Poesie geeignet darstellte.

Werke von Martin Opitz von Boberfeld

  • Buch von der Deutschen Poeterey (1624)
  • Teutsche Pöemata und Aristarchus (1624)
  • Trostgedichte jn Widerwertigkeit dess Krieges (1633)

Gedichte:

  • Carpe diem
  • Sonett [Du schöne Tyndaris …]

Mehr zu Martin Opitz von Boberfeld

https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Opitz

Epochen wo Martin Opitz von Boberfeld aktiv war

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